Wenn der Frühling die Laubwälder mit dem Duft von wildem Bärlauch erfüllt, wird es Zeit für diesen leuchtend grünen Klassiker auf dem Teller. Feinstes Kräuteraroma verbindet sich mit samtig-weichem schwäbischem Spätzleteig, der in geschmolzener Butter geschwenkt einfach unwiderstehlich schmeckt. Ein herrlich frisches Saisongericht, das mit minimalem Aufwand maximale Begeisterung am Esstisch weckt.
• Teigkonsistenz perfektionieren: Der fertige Teig soll zäh und dickflüssig sein. Er muss langsam vom Löffel fließen, ohne zu reißen. Ist er zu fest, esslöffelweise lauwarmes Wasser zugeben. Ist er zu flüssig, noch etwas Mehl unterrühren.
• Die richtige Mehlwahl: Mehl der Type 550 oder spezielles Spätzlemehl (dunstes Mehl) verleihen den Spätzle einen besonders angenehmen Biss. Type 405 funktioniert jedoch ebenfalls wunderbar.
• Haltbarkeit & Aufbewahren: Reste lassen sich abgekühlt in einer Luftdichten Dose 2–3 Tage im Kühlschrank lagern. Zum Aufwärmen einfach kurz in etwas Butter in der Pfanne anbraten.
• Servier-Tipp: Schmecken fantastisch als eigenständiges Hauptgericht mit geriebenem Bergkäse und Röstzwiebeln oder als aromatische Beilage zu cremigen Pilzgerichten.